Von Vancouver geht es jetzt in den hohen Norden.
Und das zieht sich! Bis Whitehorse im südlichen Yukon ca 2.400 km.
Und dort geht das Abenteuer erst los



Es geht durch unmermessliche Wälder, die allerdings auch rigoros abgeholzt werden, vor allem in der Provinz British Columbia.
Die Holzkonzerne haben hier ähnlich viel Macht und Einfluss, wie in anderen Weltgegenden die Ölfirmen





Je weiter wir nach Norden kommen, desto mehr Touristen sind unterwegs.
Alaska ist zu einem beliebten Ziel geworden, zumal die Infrastruktur dort gut ausgebaut ist,
so dass sich dort auch jede Menge Weißware tummelt


Der Alaska Highway wurde übrigends 1942 von Amerikanern in Kanada gebaut, um die Versorgung Alaskas im Krieg gegen die Japaner zu sichern.
Die USA haben keine direkte Landverbindung nach Alaska
Aus den Hochlagen wälzen sich die Gletscher in die Täler, ähnlich wie in Patagonien



Leider spielt das Wetter nicht mehr so mit, wir haben jetzt häufig Regen bei ca 15°C




Endlich haben wir es geschafft. Wir haben den 60. Breitengrad überschritten und die arktische Provinz Yukon erreicht
Und die Mückenplage hat uns erreicht!
Wir müssen dringend aufrüsten, um uns besser zur Wehr setzen zu können

Das neue Arsenal

Eine Attraktion in Watson Lake, dem “Gateway to Yukon”, ist der sog. Schilderwald



Einer hat vor Jahren mal damit angefangen, dann wurde es zum Selbstläufer, unterstützt von der Gemeindeverwaltung.
Hauptsächlich Auto- und Ortsschilder, ca. 80.000 sollen es inzwischen sein
Das Auto bekommt langsam ein zünftigeres Aussehen
